Rund um den Tierschutz


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Trauer um Tierschützerin Uta Trapp Oktober 2010
Tierquäler vor Gericht gestellt (Artikel aus der Balatonzeitung) Oktober 2010
Welpenhandel - Die üblen Machenschaften der Hundemafia (Artikel aus dem Köner Express) 18.09.2006
Es gibt soviele arme Menschen - sollte diesen nicht besser geholfen werden anstelle von Tieren? 31.05.2005
In Deutschland gibt es auch arme Tiere - warum holt man noch Tiere aus dem Ausland dazu? 31.05.2005



Dies ist ein Auszug von www.ungarn-tierschutz.de































































































Trauer um Tierschützerin Uta Trapp
Autor: Anzeige aus der Balatonzeitung, Ausgabe Oktober 2010

Am 05. September ist die engangierte Tierschützerin Uta Trapp verstorben.

Liebe Uta, wir werden dich vermissen!

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Tierquäler vor Gericht gestellt
Autor: Artikel aus der Balatonzeitung, Ausgabe Oktober 2010

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Welpenhandel - Die üblen Machenschaften der Hundemafia
Autor: Artikel aus dem Köner Express, Ausgabe vom 17.09.2006

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Es gibt soviele arme Menschen - sollte diesen nicht besser geholfen werden anstelle von Tieren?
Autor: Birgit Schmitz, www.ungarn-tierschutz.de

Wenn Leute von unserem Engangement für die Tiere in Ungarn erfahren, stoße ich immer wieder auf Unverständnis. Manche Leute verstehen einfach nicht, das man sich für Tiere interessieren kann und dann auch noch das Bedürfnis haben kann, diesen zu helfen (manche verstehen grundsätzlich nicht, wie man Zeit und Geld für Hilfe für andere investieren kann...).

Aber das ist ja durchaus in Ordnung, es muss nicht jeder eine "soziale Ader" haben und ich verlange auch von keinem, dass er sich sozial einsetzt, Geld spendet oder sonstiges. Es müssen auch nicht alle Tierliebhaber sein. Solange sie Tieren nicht schaden, respektiere ich auch Leute, die mit Tieren nichts anfangen können. Ich verlange aber den gleichen Respekt mir gegenüber. Ob und wie und wem ich helfe, liegt ganz allein bei mir. Komisch, wenn jemand tausende Euros für Autos ausgibt oder den Garten oder Parties oder Urlaub oder Sammelleidenschaften, regt sich keiner drüber auf, aber wenn man Zeit und Geld in den Tierschutz investiert, sind plötzlich viele empört. Nicht selten bekomme ich zu hören: "Du würdest das Geld besser mal armen Kindern geben!", "Wieso hilfst Du Tieren in Ungarn, was hast Du denn davon?", "In Afrika hungern so viele Menschen, denen hilft keiner." usw. usw.
Euch allen kann ich nur sagen: "Wem helft IHR denn?"

Meistens helfen die Leute nämlich selber gar keinem - weder Mensch noch Tier - und regen sich über andere auf, die sich in irgendeiner Form einsetzen. (Das Argument, dass das doch eh alles keinen Sinn hat und sich sowieso nie was ändert ist ja auch sehr beliebt.) Manchmal habe ich das Gefühl, dass sich die Leute von dem Engangement anderer angegriffen fühlen, weil sie selber nichts tun. Um sich zu verteidigen, machen sie das Engangement der anderen dann schlecht.

Ich kann dazu nur eins sagen: Ich denke über niemanden schlecht, der sich nicht in irgendeiner Form einsetzt. Ich sage zu keinem, er darf nicht in Urlaub fahren, weil die Hunde in Ungarn das Geld dringender brauchen, ich prahle nirgendwo mit meinem Engangement rum, um andere anzuklagen. Andere lieben Autos und ich liebe nun mal Hunde. Andere investieren ihr ganzes Geld in DVDs, ich versuche ein bischen was für die Tiere abzuzwacken.
Warum ist es so ein Problem, wenn man Tierschutz als Hobby hat? Wenn man bereit ist, etwas von seinem Geld abzugeben, kommen sofort zig Leute, die eine bessere Möglichkeit wissen, das Geld zu spenden. Wisst Ihr was?

Spendet IHR doch EUER Geld dem Zweck, den IHR gut findet und lasst mich MEIN Geld dorthin geben, wo ich es für richtig halte!

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In Deutschland gibt es auch arme Tiere - warum holt man noch Tiere aus dem Ausland dazu?
Autor: Perrera e.V.

Es ist richtig, dass es in Deutschland bereits eine hohe Anzahl an Tieren gibt, die in Tierheimen oder Pflegestellen auf einen neuen Besitzer warten. Allerdings geht es diesen Tieren den Umständen entsprechend gut, sie werden tierärztlich betreut, gut ernährt und sie sind nicht vom Tode bedroht. In den städtischen Tierheimen der Mittelmeerländer ist dies leider nicht so, denn oft werden Tiere dort, wenn sie nicht innerhalb einer "Schonfrist" von einigen Wochen abgeholt oder vermittelt werden, einfach getötet.
In anderen Ländern, z. B. in Osteuropa, gibt es teilweise gar keine Tierheime bzw. die wenigen Tierheime sind völlig überfüllt. Deshalb holen verschiedene Tierschutzorganisationen Hunde und Katzen aus dem Ausland. Hier wird allerdings eine Vorauswahl getroffen und man bringt nur solche Tiere nach Deutschland, die entweder schon vermittelt sind oder für die eine sehr gute Vermittlungschance besteht. Die Tiere landen auch i.d.R. nicht in deutschen Tierheimen sondern in privaten Pflegestellen, wo sie betreut werden, bis sie vermittelt sind. Ist ein solches Tier dann vermittelt, kann ein neues Tier aus dem Ausland nachrücken.

Anmerkung von Birgit Schmitz, www.ungarn-tierschutz.de
Warum regen sich eigentlich so viele darüber auf, dass Tiere aus dem Ausland geholt werden und keiner regt sich darüber auf, dass Tiere in Deutschland massenweise gezüchtet werden? Gegen die Tierschützer, die Tiere aus dem Ausland holen, wird gemobbt, weil ja die Tierheime in Deutschland schon so voll sind und es hier schon genug Tiere gibt, die ganzen Profi- und Hobbyzüchter in Deutschland aber, (die dafür sorgen, dass die Tierheime auch weiterhin voll bleiben), werden noch unterstützt.

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Transporte von Ungarn nach Deutschland - Tierquälerei?

Autor: Perrera e.V.

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